Κοινωνική επανένταξη, υποστήριξη Ατόμων με Ειδικές Ανάγκες Γ΄ μέρος

Κοινωνική επανένταξη, υποστήριξη ατόμων με ειδικές ανάγκες, Γ΄ μέρος
Ψαθάς Δημήτρης, Παιδαγωγός MSc

Η απασχόληση των ατόμων με αναπηρία στην Ελλάδα
Η πολιτική ή οι πολιτικές για την εργασία και την απασχόληση ή αλλιώς, η καταπολέμηση της ανεργίας και του κοινωνικού αποκλεισμού, αποκτούν ξεχωριστή σημασία, όταν πρόκειται για πολίτες, που ανήκουν στην κατηγορία των Ατόμων με Αναπηρία.
Ένα από τα σημαντικότερα εργαλεία για την ένταξη των ατόμων με αναπηρία στην κοινωνία είναι η απασχόληση. Η απασχόληση, σε συνδυασμό με την εκπαίδευση, αποτελούν τους κύριους μοχλούς για την ενσωμάτωση των αναπήρων στην κοινωνία, ενώ, ταυτόχρονα, η έλλειψη ολοκληρωμένων πολιτικών παρέμβασης στους συγκεκριμένους τομείς αποτελεί μία από τις κύριες αιτίες του κοινωνικού αποκλεισμού.

Warum No-Account-Casinos laut CasinosNoAccount in Deutschland immer beliebter werden

Der deutsche Glücksspielmarkt hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Mit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 (GlüStV 2021) wurde erstmals ein bundesweit einheitlicher Rechtsrahmen für Online-Casinos geschaffen, der legale Angebote unter strengen Auflagen ermöglicht. Inmitten dieser regulatorischen Neuordnung ist ein Segment besonders stark gewachsen: die sogenannten No-Account-Casinos, auch als kontolose Casinos oder Pay-and-Play-Casinos bekannt. Diese Plattformen verzichten vollständig auf die klassische Registrierung und ermöglichen es Spielern, direkt über ihr Bankkonto zu spielen – ohne Benutzername, ohne Passwort, ohne wochenlange Verifizierungsprozesse. Was in Skandinavien bereits seit etwa 2018 etabliert ist, findet nun auch in Deutschland zunehmend Anklang, und die Gründe dafür sind vielschichtiger, als es auf den ersten Blick erscheint.

Das technische Fundament: Wie No-Account-Casinos ohne Registrierung funktionieren

Das Herzstück der No-Account-Technologie ist die Echtzeit-Bankverbindung, die in den meisten Fällen über den schwedischen Zahlungsdienstleister Trustly abgewickelt wird. Trustly wurde 2008 gegründet und hat sich auf Open-Banking-Lösungen spezialisiert, bei denen Nutzer sich direkt über ihre Online-Banking-Oberfläche authentifizieren. Der Prozess läuft folgendermaßen ab: Der Spieler wählt auf der Casino-Website seinen Geldbetrag aus, wird zu seinem Online-Banking weitergeleitet, authentifiziert sich dort mit den üblichen Sicherheitsverfahren wie PIN und TAN oder biometrischer Bestätigung, und die Transaktion wird in Echtzeit durchgeführt. Gleichzeitig übermittelt Trustly die für die Spielerlaubnis notwendigen Daten – Name, Alter, Kontonummer – direkt an den Betreiber.

Dieser Mechanismus erfüllt dabei mehrere regulatorische Anforderungen auf einmal. Die Identitätsprüfung, die sonst durch das Hochladen von Ausweisdokumenten und das Warten auf manuelle Überprüfung erfolgt, wird durch die Bankverifikation ersetzt. Da Bankkonten in Deutschland bereits einer strengen Know-Your-Customer-Prüfung (KYC) unterzogen wurden, gilt die Identität des Spielers als ausreichend verifiziert. Das Mindestalter von 18 Jahren wird ebenfalls durch die Bankdaten bestätigt. Für Auszahlungen gilt dasselbe Prinzip: Das Geld wird direkt auf das verknüpfte Bankkonto überwiesen, in der Regel innerhalb weniger Minuten. Dieses System wird in der Branche als „Pay N Play” bezeichnet, ein Begriff, den Trustly selbst geprägt hat und der inzwischen als Gattungsbezeichnung für das gesamte Konzept verwendet wird.

Neben Trustly haben sich inzwischen auch andere Anbieter ähnlicher Lösungen etabliert, darunter Zimpler aus Schweden und verschiedene Open-Banking-APIs, die auf der PSD2-Richtlinie der Europäischen Union basieren. Die PSD2, die 2018 vollständig in Kraft trat, verpflichtete Banken dazu, ihren Kunden und autorisierten Drittanbietern den Zugang zu Kontodaten zu ermöglichen – eine regulatorische Grundlage, ohne die das No-Account-Modell in seiner heutigen Form nicht existieren würde. Die technische Infrastruktur ist also nicht das Ergebnis einer Nischeninnovation, sondern das Produkt eines breiteren Wandels im europäischen Finanzsektor.

Regulatorische Passung und die Besonderheiten des deutschen Marktes

Deutschland ist in Europa ein Sonderfall, wenn es um Glücksspielregulierung geht. Der GlüStV 2021 brachte zwar die lang ersehnte Legalisierung von Online-Slots und virtuellen Automatenspielen auf Bundesebene, verknüpfte diese Legalisierung aber mit einer Reihe von Auflagen, die in ihrer Strenge international kaum Parallelen haben. Dazu gehören ein monatliches Einzahlungslimit von 1.000 Euro, ein verpflichtender Einsatzlimit von einem Euro pro Spin bei Slots, das Verbot von Live-Casino-Angeboten in der Grundlizenz sowie die Pflicht zur Anbindung an das zentrale Sperrsystem OASIS, das Selbstsperren und behördliche Sperren verwaltet.

Genau hier zeigt sich eine strukturelle Stärke des No-Account-Modells im deutschen Kontext. Die Echtzeit-Bankverifikation ermöglicht eine automatische Abfrage des OASIS-Systems bei jedem Spielvorgang, ohne dass der Betreiber eine eigene Nutzerdatenbank pflegen muss. Gesperrte Spieler werden unmittelbar erkannt und vom Spiel ausgeschlossen, bevor eine Transaktion abgeschlossen wird. Dies ist technisch eleganter als das herkömmliche Verfahren, bei dem Spieler sich registrieren, und die Überprüfung unter Umständen mit Verzögerungen verbunden ist. Für lizenzierte Betreiber bedeutet das eine vereinfachte Compliance-Architektur, was angesichts der hohen Anforderungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), die seit Januar 2023 die Aufsicht übernommen hat, ein erheblicher Vorteil ist.

Wie http://casinos-no-account.com zeigt, hat sich der Markt für kontolose Angebote in Deutschland deutlich verändert, wobei immer mehr Betreiber auf dieses Modell setzen, um sowohl regulatorische Anforderungen als auch Nutzerwünsche gleichzeitig zu erfüllen. Die GGL hat bislang keine spezifischen Einwände gegen das Pay-and-Play-Modell geäußert, solange die Grundanforderungen an Identitätsprüfung, Spielerschutz und Transaktionsüberwachung erfüllt sind. Das ist ein wichtiges Signal für die Branche, denn es bedeutet, dass No-Account-Casinos nicht in einer regulatorischen Grauzone operieren, sondern prinzipiell innerhalb des bestehenden Rechtsrahmens funktionieren können.

Dennoch gibt es Herausforderungen. Nicht alle deutschen Banken unterstützen Open-Banking-Schnittstellen gleichermaßen reibungslos, und einige Institute blockieren Transaktionen zu Glücksspielanbietern aus eigener Initiative, auch wenn diese legal lizenziert sind. Zudem ist das System auf Nutzer angewiesen, die über ein Girokonto mit Online-Banking-Zugang verfügen – eine Voraussetzung, die zwar für die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung erfüllt ist, aber bestimmte Gruppen ausschließt. Laut Daten der Deutschen Bundesbank verfügten im Jahr 2021 rund 99 Prozent der deutschen Erwachsenen über ein Bankkonto, was die potenzielle Reichweite des Modells unterstreicht.

Nutzerverhalten und psychologische Faktoren: Warum Spieler das Modell bevorzugen

Die Popularität von No-Account-Casinos lässt sich nicht allein mit technischer Effizienz erklären. Es spielen auch psychologische und verhaltensökonomische Faktoren eine Rolle, die in der öffentlichen Diskussion oft vernachlässigt werden. Einer der zentralen Aspekte ist die sogenannte Reibungsreduktion: Jeder zusätzliche Schritt in einem Prozess erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer abbrechen. Klassische Online-Casinos verlangen bei der Registrierung die Eingabe von E-Mail-Adresse, Passwort, persönlichen Daten und anschließend die Verifikation durch Dokumentenupload. Dieser Prozess dauert im Durchschnitt zwischen 15 Minuten und mehreren Tagen, je nach Betreiber und Verifizierungsaufwand. No-Account-Casinos reduzieren diesen Aufwand auf wenige Minuten oder sogar Sekunden.

CasinosNoAccount hat in seinen Analysen darauf hingewiesen, dass die Conversion-Rate – also der Anteil der Besucher, die tatsächlich zu aktiven Spielern werden – bei No-Account-Plattformen deutlich höher liegt als bei traditionellen Casinos. Dies deckt sich mit allgemeinen Erkenntnissen aus dem E-Commerce, wo vereinfachte Checkout-Prozesse nachweislich zu höheren Abschlussraten führen. Amazon hat dieses Prinzip mit dem One-Click-Kauf bereits 1999 patentiert und damit gezeigt, wie mächtig die Reduktion von Kaufhürden sein kann. Das No-Account-Casino überträgt dieses Prinzip auf den Glücksspielbereich.

Ein weiterer psychologischer Faktor ist der Datenschutz. In einer Zeit, in der Datenschutzskandale und Datenlecks regelmäßig in den Schlagzeilen erscheinen, schätzen viele Nutzer die Tatsache, dass No-Account-Casinos keine separate Nutzerdatenbank anlegen, die gehackt oder missbraucht werden könnte. Die Daten, die übermittelt werden, sind dieselben, die ohnehin bei der Bank gespeichert sind – ein System, dem die meisten Deutschen bereits vertrauen. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom aus dem Jahr 2023 gaben 73 Prozent der deutschen Internetnutzer an, dass sie sich Sorgen um den Schutz ihrer persönlichen Daten im Internet machen. Das No-Account-Modell adressiert diese Sorge direkt, indem es die Datenmenge minimiert, die an Dritte weitergegeben wird.

Hinzu kommt der Aspekt der Anonymität, der jedoch differenziert betrachtet werden muss. No-Account-Casinos sind keineswegs anonym im rechtlichen Sinne – die Identität des Spielers ist durch die Bankverbindung eindeutig festgestellt. Was sie bieten, ist eher eine Art praktische Diskretion: Es gibt kein Casino-Konto, das in einer Datenpanne auftauchen könnte, keine gespeicherte Spielhistorie auf einer externen Plattform, keine Marketing-E-Mails, weil keine E-Mail-Adresse hinterlegt wurde. Für Spieler, die gelegentlich und ohne dauerhafte Bindung an eine Plattform spielen möchten, ist das ein attraktives Modell.

Spielerschutz und kritische Perspektiven: Was das Modell leisten kann und wo Grenzen liegen

Kein Bericht über No-Account-Casinos wäre vollständig ohne eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Spielerschutzaspekten. Die Debatte darüber, ob das Modell den Spielerschutz stärkt oder schwächt, ist unter Fachleuten nicht abgeschlossen, und es gibt gewichtige Argumente auf beiden Seiten.

Auf der positiven Seite steht die bereits erwähnte OASIS-Integration, die eine automatische Überprüfung auf Spielersperren ermöglicht. Dazu kommt, dass die Verknüpfung mit dem Bankkonto eine natürliche finanzielle Grenze setzt: Spieler können nur so viel einzahlen, wie auf ihrem Konto vorhanden ist, und die Transaktion ist für sie in ihrem Kontoauszug sichtbar, was das Bewusstsein für die tatsächlichen Ausgaben schärft. Einige Spielerschutzforscher argumentieren, dass die Sichtbarkeit von Glücksspielausgaben im regulären Kontoauszug dazu beitragen kann, problematisches Verhalten früher zu erkennen – sowohl vom Spieler selbst als auch von Familienmitgliedern oder Beratern.

Auf der kritischen Seite steht jedoch das Argument der Zugänglichkeit. Gerade die Reibungslosigkeit des Modells, die aus Nutzersicht ein Vorteil ist, kann aus Spielerschutzsicht ein Risiko darstellen. Wenn der Weg zum Spiel kürzer wird, sinkt auch die Zeit, in der ein Impuls durch Nachdenken überwunden werden kann. Klassische Registrierungsprozesse haben – ungewollt – eine Art Abkühlungseffekt, der impulsives Spielen zumindest teilweise bremst. Dieser Effekt entfällt beim No-Account-Modell weitgehend. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat in ihren Studien wiederholt darauf hingewiesen, dass die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Glücksspielen zu den wichtigsten Risikofaktoren für problematisches Spielverhalten gehören.

CasinosNoAccount hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und betont, dass verantwortungsvolle Betreiber technische Schutzmaßnahmen implementieren können, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Dazu gehören Echtzeit-Ausgabentracker, die dem Spieler während der Sitzung angezeigt werden, automatische Pausen nach bestimmten Zeitintervallen und proaktive Hinweise bei auffälligen Spielmustern. Diese Maßnahmen sind technisch einfacher umzusetzen, wenn alle Transaktionen über eine einzige Schnittstelle laufen, als wenn Spieler mehrere Zahlungsmethoden nutzen und die Ausgaben entsprechend schwerer zu aggregieren sind.

Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Auszahlungsgeschwindigkeit. Dass Gewinne innerhalb von Minuten auf dem Bankkonto landen, wird von Spielern als Vorteil wahrgenommen, kann aber aus Spielerschutzsicht problematisch sein: Schnelle Auszahlungen können dazu verleiten, gewonnenes Geld unmittelbar wieder einzusetzen. Traditionelle Casinos mit mehrtägigen Auszahlungszeiten hatten hier unbeabsichtigt eine bremsende Wirkung. Ob die Geschwindigkeit per se ein Risikofaktor ist oder ob andere Faktoren stärker wiegen, ist eine empirische Frage, zu der noch keine abschließenden Langzeitstudien im deutschen Marktkontext vorliegen.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass No-Account-Casinos in Deutschland nicht trotz, sondern teilweise wegen der strengen Regulierung wachsen. Das Modell bietet eine technisch elegante Antwort auf mehrere der zentralen Anforderungen des GlüStV 2021, ohne dabei die Nutzererfahrung zu beeinträchtigen. Die Frage, ob es den Spielerschutz netto stärkt oder schwächt, hängt letztlich davon ab, wie einzelne Betreiber das Modell ausgestalten und welche zusätzlichen Schutzmaßnahmen sie implementieren. Der Markt befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase im deutschen Kontext, und sowohl die Regulierungsbehörden als auch die Betreiber werden die Erfahrungen der kommenden Jahre auswerten müssen, bevor endgültige Schlussfolgerungen gezogen werden können. Was jedoch bereits jetzt feststeht, ist, dass das No-Account-Modell keine vorübergehende Modeerscheinung ist, sondern eine strukturelle Verschiebung im Online-Glücksspiel, die den Markt langfristig prägen wird.

Στις περιπτώσεις αυτές, εμφανίζεται μεγάλος αριθμός πολυσύνθετων προβλημάτων, όπως, επίσης, πολλαπλασιάζεται και η ευθύνη του κράτους, αλλά και ολόκληρης της κοινωνίας απέναντι σ’ αυτούς τους συνανθρώπους μας, που σύμφωνα με τις εκτιμήσεις φθάνουν στο 10% περίπου του συνολικού πληθυσμού της χώρας.
Ειδικά για τα ΑΜΕΑ οι δυνατότητες απασχόλησης τους εξαρτώνται σε μια σειρά από πρόσθετους παράγοντες που είναι:
α) το είδος των διαταραχών που παρουσιάζουν
β) η εξειδικευμένη εκπαίδευση που πρέπει να παρέχεται στα άτομα αυτά από την πολιτεία και
γ) η αποδοχή τους από την τοπική κοινωνία.
Η όσο το δυνατόν καλύτερη και σαφέστερη εικόνα της πραγματικής κατάστασης των ΑΜΕΑ σε σχέση με την εργασία και την απασχόληση, κατά κατηγορίες (ηλικία, φύλλο κ.λ.π.),θα αποτελούσε ένα επιπλέον σημαντικό εργαλείο για τη χάραξη και εφαρμογή πολιτικής για την επαγγελματική αποκατάσταση των ανθρώπων αυτών και θα βοηθούσε καθοριστικά στην αποτελεσματικότητα των μέτρων, που πρέπει να υλοποιηθούν.

1.  Οι παρεμβάσεις της Πολιτείας

Στον τομέα της απασχόλησης των  ατόμων  με  αναπηρία,   μόλις   κατά   τα  30 τελευταία χρόνια, άρχισαν να διαμορφώνονται οι παρεμβάσεις της Πολιτείας. Το 1979,  με το Ν. 963,  το 1986 με το Ν. 1648 και το 1998 με το Ν. 2643.
Με την τελευταία αναθεώρηση του Συντάγματος (άρθρο 21, παρ.5) γίνεται μια γενική αναφορά στα δικαιώματα των αναπήρων για ίσες ευκαιρίες και το 2004 ενσωματώνεται στο Ελληνικό Δίκαιο η Κοινοτική Οδηγία 78/2000 περί καταπολέμησης των διακρίσεων, όπου γίνεται σαφής αναφορά σε λήψη μέτρων για την εξάλειψη των διακρίσεων κατά των ατόμων με αναπηρία.
Ωστόσο, επισημαίνουμε, πως όλες οι νομοθετικές παρεμβάσεις της Πολιτείας,  οι σχετικές με την απασχόληση των αναπήρων εντάσσονται στα μέτρα κοινωνικής προστασίας και για άλλες ομάδες πληθυσμού, με συνέπεια να διαχέονται οι θετικές δράσεις υπέρ των αναπήρων.

2.   Βασικά αίτια της ανεργίας των ατόμων με αναπηρία

Θεωρούμε χρήσιμο, κατ’ αρχήν, να συνοψίσουμε τις κύριες αιτίες, που προκαλούν τον αποκλεισμό των ατόμων με αναπηρία από την αγορά εργασίας:

  • Η κοινωνική προκατάληψη, με τον κοινωνικό ρατσισμό, που, ως νοοτροπία, εξακολουθούν να αποτελούν δομικό χαρακτηριστικό της κοινωνίας μας.
  • Η έλλειψη, από πλευράς Πολιτείας, ολοκληρωμένου κεντρικού σχεδιασμού, που να συνδυάζει τις ανάγκες των ατόμων με αναπηρία με την εκπαίδευση, την επαγγελματική κατάρτιση και τον επαγγελματικό προσανατολισμό.
  • Οι αλλαγές, που συντελούνται στην αγορά εργασίας, στις νέες τεχνολογίες και στο οικονομικό περιβάλλον γενικότερα, χωρίς τα άτομα με αναπηρία να υποβοηθούνται με την δημιουργία των αναγκαίων υποστηρικτικών δομών, ώστε να είναι σε θέση να ενταχτούν στην αγορά εργασίας.
  • Η διοικητική γραφειοκρατία σε σχέση με την λειτουργία του μηχανισμού των αναγκαστικών τοποθετήσεων σε θέσεις εργασίας. (π.χ. Ν.2643/98 για προκηρύξεις θέσεων).
  • Η έλλειψη υποδομών πρόσβασης  των αναπήρων, όπως προσβάσιμα κτήρια, μεταφορές και άλλα, με συνέπεια τα άτομα με αναπηρία να μη διευκολύνονται να συμμετέχουν στην κοινωνική ζωή.

Συνοπτικά η σημερινή πραγματικότητα έχει ως εξής:
Ο αποκλεισμός των αναπήρων από την αγορά εργασίας, ιδιαίτερα κατά τα τελευταία χρόνια, έχει προσλάβει εκρηκτικές διαστάσεις. Σύμφωνα με εκτιμήσεις του Ο.Α.Ε.Δ., το ποσοστό αυτό ανέρχεται στο 80%, ενώ στις χώρες της Ευρωπαϊκής Ένωσης των 15, κυμαίνεται, κατά μέσο όρο, στο 50%.
Το γεγονός της έλλειψης μητρώου αναπήρων και η επί μέρους βάσεων δεδομένων για επεξεργασία ειδικότερων ποιοτικών και ποσοτικών στοιχείων, έχει, ως αποτέλεσμα, όλα τα μέτρα που έχουν παρθεί, κατά καιρούς, να έχουν αποσπασματικό χαρακτήρα.

Η Έκθεση του Συνηγόρου του Πολίτη (Ιούνιος 2005) περιγράφει, με σαφήνεια, την κατάσταση, που επικρατεί στον τομέα της απασχόλησης ως προς την εφαρμογή του Ν. 2643/1998 και τις διοικητικές διαδικασίες, γενικότερα.

Για την ένταξη των αναπήρων στην αγορά εργασίας, η χώρα μας υιοθέτησε το μοντέλο των αναγκαστικών τοποθετήσεων σε θέσεις εργασίας. Ωστόσο, είναι σύνηθες φαινόμενο οι κοινωνικές διακρίσεις σε βάρος των ατόμων με αναπηρία, από επιχειρήσεις του δημόσιου και του ιδιωτικού τομέα.
Όπως επισημαίνεται και στην Έκθεση του Συνηγόρου του Πολίτη, ένας μεγάλος αριθμός αναπήρων εργαζομένων δεν έχει επαρκή ενημέρωση για τα δικαιολογητικά, που απαιτούνται για την πρόσληψη του, με αποτέλεσμα οι αιτήσεις να απορρίπτονται  λόγω έλλειψης των απαραίτητων δικαιολογητικών.

Ιδιαίτερα, οι επιχειρήσεις του ιδιωτικού τομέα αρνούνται συστηματικά να προσλαμβάνουν άτομα με αναπηρία σε θέσεις εργασίας. Οι κοινωνικές προκαταλήψεις, αλλά και η μη επαρκής επαγγελματική κατάρτιση, αποτελούν τους βασικούς λόγους άρνησης για προσλήψεις εργαζομένων με αναπηρία.

Παράλληλα δε, όλο αυτό το διάστημα έχουν εκπονηθεί και υλοποιηθεί προγράμματα, χρηματοδοτούμενα από την Ευρωπαϊκή Ένωση και το Ελληνικό Δημόσιο για την επαγγελματική κατάρτιση και εκπαίδευση, μέσω των τριών Κοινοτικών Πλαισίων Στήριξης.

Όμως δεν φαίνεται μέχρι σήμερα αυτά να έχουν συμβάλλει στον βασικό τους στόχο, που είναι η μείωση της ανεργίας.

Η έλλειψη δεικτών αξιολόγησης των συγκεκριμένων προγραμμάτων, ως προς τα αποτελέσματα που παράγουν, έχει ως άμεση συνέπεια,  αφ’ ενός την κατασπατάληση των πόρων και αφ’ ετέρου κατάρτιση, με αμφίβολη ποιότητα και αποτελεσματικότητα.

Ο επαγγελματικός προσανατολισμός, απουσιάζει, ουσιαστικά, από την δράση των φορέων, που έχουν την ευθύνη για την αποκατάσταση των αναπήρων και τα προγράμματα κατάρτισης, που εφαρμόζονται, δεν ανταποκρίνονται στα απαραίτητα ποιοτικά στοιχεία, ώστε να προσφέρεται στα ΑΜΕΑ, που συμμετέχουν σε αυτά, επάρκεια κατάρτισης, που να ανταποκρίνεται στις ανάγκες της αγοράς εργασίας.

Η ένταξη των ΑΜΕΑ στην αγορά εργασίας δεν είναι εύκολη υπόθεση, λαμβανομένου υπόψη του μείζονος προβλήματος της ανεργίας  και μιας αγοράς  που διαρκώς  γίνεται :

  • όλο και πιο ανταγωνιστική  και
  • με  απαιτήσεις σε εργατικό δυναμικό όλο και πιο εξειδικευμένων προσόντων, να αντιμετωπίζουν μεγάλες δυσκολίες όσον αφορά την ένταξή τους στην αγορά εργασίας.
Ορισμένες ακόμα παρατηρήσεις που πρέπει να γίνουν για τα ζητήματα    εργασιακής ένταξης και απασχόλησης των ΑΜΕΑ είναι και οι εξής:

  • Τα ΑΜΕΑ, ως ιδιαίτερη ομάδα, παρουσιάζουν στο εσωτερικό τους πολλά στοιχεία ανομοιογένειας.  Οι εμπειρίες τους στην απασχόληση ποικίλουν, λόγω κυρίως μιας ευρείας κλίμακας διαφορετικών δεξιοτήτων, δυνατοτήτων, αλλά και αναγκών.  Αυτό συμβαίνει εξ αιτίας της διαφορετικότητας της αναπηρίας, που έχουν τα άτομα αυτά και κάθε μια κατηγορία πρέπει να εξετάζεται εξειδικευμένα και συγκεκριμένα.
  • Εκτός από τις απαράδεκτες διακρίσεις, που αντιμετωπίζουν τα ΑΜΕΑ, σε πολλές περιπτώσεις, λόγω ακριβώς της αναπηρίας τους, υπάρχουν και διακρίσεις, που οφείλονται και σε άλλα χαρακτηριστικά, όπως το φύλο, η ηλικία, η εθνικότητα κ.λπ.. Διακρίσεις επί διακρίσεων, δηλαδή, που εντείνουν τα πρωτογενή προβλήματα και καθιστούν ακόμη πιο δύσκολη και περίπλοκη την επίλυση του εργασιακού ζητήματος και επιβάλλουν στο κράτος να είναι περισσότερο υπεύθυνο στην χάραξη και υλοποίηση πολιτικών κατά της ανεργίας και του αποκλεισμού.
  • Η διασφάλιση της πρόσβασης των ΑΜΕΑ στα γενικά μέτρα για την απασχόληση και την ένταξη στην αγορά εργασίας, πρέπει να γίνεται χωρίς την κατάργηση της λήψης ειδικών μέτρων.
  • Η εξάλειψη εμποδίων για την ένταξη των ΑΜΕΑ στην αγορά εργασίας, προϋποθέτει την άρση εμποδίων και σε άλλους τομείς (υποχρεωτική εκπαίδευση, κατάρτιση, προσπέλαση στην κοινωνία της πληροφορίας, μεταφορές, τεχνικά βοηθήματα,  δομημένο περιβάλλον, κ.λπ.).

Είναι φανερό λοιπόν πως για την αύξηση της απασχόλησης  και την μείωση της ανεργίας απαραίτητη κρίνεται:

  • η ανθρωποκεντρική προσέγγιση των ανέργων σε εφαρμογή της εξατομικευμένης  προσέγγισης
  • η αποτύπωση των αναγκών των ανέργων και των επιχειρήσεων και
  • η διείσδυση και διασύνδεσή τους με την αγορά εργασίας ώστε να δημιουργηθούν οι καταλληλότερες δυνατές προϋποθέσεις για την αποτελεσματικότερη σύζευξη της προσφοράς και της ζήτησης εργασίας.

Και αν η εξατομικευμένη προσέγγιση αποτελεί βασική μεθοδολογία  προσέγγισης των ανέργων γενικά, για τα άτομα των ευπαθών κοινωνικών ομάδων η εξατομικευμένη προσέγγιση και η ολοκληρωμένη παρέμβαση αποτελεί αναγκαία συνθήκη για την στήριξη και την κοινωνικο-οικονομική ενσωμάτωσή τους.

Στην κατεύθυνση αυτή κινούνται οι  Συνοδευτικές Υποστηρικτικές Υπηρεσίες όπου ειδικοί σύμβουλοι Κοινωνικοί  Λειτουργοί, Κοινωνιολόγοι, Ψυχολόγοι, εφαρμόζουν  την εξατομικευμένη προσέγγιση ώστε να γίνει η διάγνωση των αναγκών του ως προς:
α) τις ιδιαίτερες ανάγκες του για κοινωνική και ψυχολογική υποστήριξη και ενδυνάμωση,
β)  τις ιδιαίτερες ανάγκες του σε κατάρτιση, με βάση το επίπεδο των γνώσεων του και την προηγούμενη επαγγελματική του εμπειρία,
γ) το βαθμό ετοιμότητας που διαθέτει προκειμένου να το εντάξουν  σε προγράμματα  ετεροαπασχόλησης  ή αυτοαπασχόλησης.

ΣΥΜΠΕΡΑΣΜΑΤΑ
Σύμφωνα με τις πιο πάνω γενικές παρατηρήσεις, καθίσταται σαφές, ότι για την ουσιαστική αντιμετώπιση του θέματος της κοινωνικής ένταξης, της απασχόλησης και της εργασίας των ΑΜΕΑ, χρειάζεται μια συνολική προσέγγιση του ζητήματος, με συντονισμένα μέτρα, που θα αφορούν σε όλες τις πτυχές και τους παράγοντες, που υπεισέρχονται στη ζωή αυτών των συνανθρώπων μας και που σχετίζονται με την προσπάθεια για την επαγγελματική τους αποκατάσταση.
Οι άξονες των μέτρων, πάνω στους οποίους θα πρέπει να κινηθεί η Πολιτεία, για να διασφαλισθούν, στο μεγαλύτερο δυνατό βαθμό, τα δικαιώματα των ΑΜΕΑ, όσον αφορά στην απασχόληση και την εργασία, είναι οι παρακάτω:

  • Κεντρικός σχεδιασμός, από πλευράς Πολιτείας, για την απασχόληση των αναπήρων, που θα αποβλέπει στην μελέτη της αγοράς εργασίας, στις δυνατότητες αποκατάστασης των αναπήρων σε επαγγέλματα που μπορούν αποτελεσματικά να ασκήσουν, με την καθιέρωση του μητρώου αναπηρίας και την δημιουργία παράλληλων βάσεων δεδομένων. Επισημαίνεται και η περιφερειακή διάσταση του προβλήματος, η οποία θα πρέπει να συνεκτιμηθεί λαμβανομένων υπόψη των ιδιαιτεροτήτων κάθε περιοχής.
  • Υπάρχει ανάγκη για την υλοποίηση συγκεκριμένων προγραμμάτων για τη βελτίωση των συνθηκών διαβίωσης, εκπαίδευσης και απασχόλησης των ατόμων που συχνά είναι θύματα διακρίσεων. Τα προγράμματα αυτά θα πρέπει να έχουν έναν ενιαίο σχεδιασμό και συντονισμό, ενώ ταυτόχρονα θα πρέπει να εξετάζονται και όλα τα γενικά προγράμματα (στον τομέα της οικονομικής ανάπτυξης, της απασχόλησης, της πολεοδομικής ανάπτυξης κ.λπ.) υπό το πρίσμα των επιπτώσεων που θα έχουν στις ευάλωτες ομάδες. Σημαντική είναι και η συμμετοχή των εκπροσώπων των ομάδων αυτών στο σχεδιασμό και την υλοποίησή των εν λόγω προγραμμάτων.
  • Ψήφιση νόμου αποκλειστικά για την απασχόληση των αναπήρων. Αξιολόγηση των τυπικών και ουσιαστικών προσόντων τους και διαφάνεια στο σύστημα προσλήψεων.  Αυξημένη προστασία έναντι των απολύσεων.
  • Ενίσχυση των ελεγκτικών μηχανισμών του κράτους που πρέπει να λειτουργούν αποτελεσματικά και ανεξάρτητα.
  • Επαρκής επαγγελματική εκπαίδευση και κατάρτιση, που να ανταποκρίνεται στις ανάγκες της οικονομίας και της αγοράς εργασίας, με την θέσπιση του επαγγελματικού προσανατολισμού.
  • Ανάδειξη των δυνατοτήτων των αναπήρων ως επαγγελματιών, με την παράλληλη δημιουργία όλων των αναγκαίων υποστηρικτικών και τεχνολογικών υποδομών, ώστε να μπορούν ισότιμα να ενταχθούν στην αγορά εργασίας.

Απαραίτητη κρίνεται, η απρόσκοπτη προσπέλαση των ΑΜΕΑ στην Κοινωνία της Πληροφορίας. Η ΤΠΕ μπορούν να παίξουν καταλυτικό ρόλο στη βελτίωση της ποιότητας ζωής ευπαθών πληθυσμιακών ομάδων. Στο πλαίσιο αυτό είναι απαραίτητα μεταξύ άλλων τα εξής:

Εφαρμογή των διεθνών προτύπων προσβασιμότητας σε όλες τις εφαρμογές ΤΠΕ (δικτυακοί τόποι επιχειρήσεων, e-learning, e-commerce κλπ).

  1. Εφαρμογή των διεθνών προτύπων προσβασιμότητας σε όλες τις εφαρμογές ΤΠΕ του δημόσιου τομέα (ιστοσελίδες, εκδοτήρια, one stop shop, info kiosk κλπ).
  2. Δημιουργία προσβάσιμων θεματικών βάσεων δεδομένων (τουρισμός, πολιτισμός, αθλητισμός, οδηγοί πόλεων κλπ) με πληροφόρηση σχετική με υπηρεσίες και υποδομές προσβάσιμες σε ΑΜΕΑ και ηλικιωμένους.
  3. Ανάπτυξη εφαρμογών τηλεπικοινωνιών προσβάσιμων σε ΑΜΕΑ και ηλικιωμένους (φωνητικό mail, συστήματα πλοήγησης στο χώρο, video κλήσεις κλπ).
  4. Παραδοχή της αρχής, ότι τα ΑΜΕΑ, με την απαραίτητη στήριξη, αποτελούν μέρος του παραγωγικού δυναμικού της κοινωνίας.
  5. Συνδυασμός του μοντέλου αναγκαστικής πρόσληψης με αντίστοιχες εναλλακτικές μορφές τοποθέτησης, μέσα από την συνεχή ενημέρωση εργοδοτών και φορέων.
  6. Θέσπιση κινήτρων, με διάφορες εναλλακτικές μορφές, σε επιχειρήσεις που απασχολούν άτομα με αναπηρία.
  7. Ευαισθητοποίηση της κοινωνίας μέσω της ενημέρωσης (τηλεόραση, ραδιόφωνο, δημοσιότητα, διάλογος) για την καταπολέμηση των διακρίσεων, προκαταλήψεων, του στίγματος, για τα προβλήματα που δυνητικά όλοι μπορεί να αντιμετωπίσουν και την διασφάλιση, από την Πολιτεία, ίσων ευκαιριών. Παράλληλα προτείνεται η ανάδειξη της συμβολής της σχολικής εκπαίδευσης στην εξοικείωση των μαθητών με τη διαφορετικότητα.
  8. Κωδικοποίηση της νομοθεσίας για όλα τα ζητήματα που αφορούν τα ΑΜΕΑ.
  9. Επαρκής ενημέρωση των ΑΜΕΑ για τα δικαιώματα, που τους παρέχει το σύστημα και συνεχής στήριξη στην άσκηση τους. Η ενημέρωση πρέπει να γίνεται με τρόπο προσανατολισμένο στις ιδιαιτερότητες κάθε ομάδας. Επίσης για αυτή την ενημέρωση είναι απαραίτητη η συμμετοχή – συνεργασία κρατικών και τοπικών φορέων με μη κυβερνητικούς φορείς και εθελοντές.
  10. Ανάγκη κατάλληλης εκπαίδευσης των κρατικών στελεχών που συναλλάσσονται με τις ευάλωτες ομάδες του πληθυσμού, η οποία θα στοχεύει στην ανάπτυξη ικανοτήτων προσέγγισης των ευπαθών ομάδων με ευαισθησία αλλά και επιχειρηματολογίας που θα πείθει όσους συναλλάσσονται με τα άτομα αυτά για το εσφαλμένο των στερεοτύπων τους.

Και σίγουρα η Ανάπτυξη του ανθρώπινου δυναμικού, η στήριξη, ενίσχυση, εμψύχωση, η αύξηση της παραγωγικής ικανότητας των ατόμων ευπαθών κοινωνικών ομάδων αλλά και η ενεργοποίηση των οικονομικά αδρανών πληθυσμιακών ομάδων, θα πρέπει να είναι η αιχμή του δόρατος για τις τοπικές κοινωνίες, στο πλαίσιο των δράσεων που σχεδιάζονται και υλοποιούνται από τα Περιφερειακά Επιχειρησιακά Προγράμματα για:

  • την ενδογενή ανάπτυξη της τοπικής οικονομίας και την αξιοποίηση των τοπικών πλουτοπαραγωγικών πηγών (αγροτο-τουρισμός, πολιτιστικός τουρισμός, οικοτεχνία κλπ.)
  • την ενίσχυση των επιχειρηματικών προσπαθειών που αφορούν την ανάπτυξη νέων μορφών απασχόλησης ή καινοτόμων επιχειρηματικών δραστηριοτήτων (παροχή υπηρεσιών ανάλογα με τις τοπικές ανάγκες, προστασία περιβάλλοντος, βελτίωση ποιότητας ζωής)
  • την ενίσχυση- ανάπτυξη συνεταιρισμών ή δημιουργία μεικτών επιχειρήσεων και κοινοπραξιών που οδηγούν στην δημιουργία Νέων Θέσεων Εργασίας. 
Αναμφισβήτητα, η πρόσβαση όλων των ατόμων στην αγορά εργασίας και ιδιαίτερα των ευπαθών κοινωνικών ομάδων, είναι θεμελιώδης γιατί συμβάλλει :

  • στην κοινωνικο-οικονομική αυτονόμηση του ατόμου, διασπώντας τον κύκλο Ανεργία- Φτώχεια- Απομόνωση.
  • στην ενίσχυση της Κοινωνικής Συνοχής και Αλληλεγγύης

επιπλέον, πέρα από συνταγματικά κατοχυρωμένο δικαίωμα, αποτελεί χαρακτηριστικό μιας κοινωνίας με ανθρώπινο πρόσωπο, η οποία αποδέχεται την διαφορετικότητα και το δικαίωμα των Ίσων Ευκαιριών και μιας πολιτείας που το αποδεικνύει, θεσμοθετώντας προς αυτήν την κατεύθυνση.

ΒΙΒΛΙΟΓΡΑΦΙΑ

  • Εθνική Στατιστική Υπηρεσία της Ε.Ε., Βρυξέλλες, Ιανουάριος, 2004
  • Έκθεση Ευρωπαϊκής Επιτροπής, Βρυξέλλες, Ιανουάριος, 2004
  • Έκθεση Συνοχής Ε.Ε., Eurostar, Φεβρουάριος, 2004
  • HELLIOS- Πρόγραμμα για τα μειονεκτούντα άτομα, περιοδική επιθεώρηση της Επιτροπής των Ε.Κ., Βρυξέλλες, 1989
  • Οδηγός του πολίτη με ειδικές ανάγκες, εκδ. Υπουργείο Εσωτερικών Δημ. Διοίκησης & Αποκέντρωσης, Αθήνα, 2001
  • Πρωτοπαπά Α., «Η δημιουργία επιπρόσθετων ευκαιριών απασχόλησης για τα άτομα με ειδικές ανάγκες», εκδ. Υπουργείου Εργασίας- Ο.Α.Ε.Δ., ΙΙΙ μέρος, Αθήνα, 1988
  • Χαρτοκόλλης Π., «Προβλήματα γύρω από την κοινωνική αποκατάσταση ψυχικών αναπηριών», Αθήνα, 1981